Ortsverband CSU stellt eine Übersicht zur aktuellen Corona-Situation unserer Haarer Schulen zusammen

 

Treibt die Corona-Krise die Digitalisierung an den Haarer Schulen voran? –

 

Eine Chance, die die Gemeinde Haar nicht ungenutzt lassen möchte

Die erste Welle der Corona-Krise brachte Schulschließungen mit sich, die für Lehrer, Schüler und Eltern eine große Belastungsprobe darstellten. Auch die Lehrer mussten sich  umstellen, teilweise improvisieren, kreativ werden und sich in die digitale Welt einfinden. Plötzlich hieß es Videokonferenzen organisieren, E-Mail Konten einrichten und Arbeitsblätter scannen und versenden. Aber auch das nicht nur von Schule zu Schule individuell geregelt auch innerhalb der Schulen von Klasse zu Klasse.

Inzwischen deutet sich eine zweite Corona-Welle an; die Infektionszahlen steigen jeden Tag weiter an, das Robert-Koch-Institut äußert sich besorgt. In der großen Politik herrscht derzeit die Bestrebung, allgemeine Schulschließungen zu vermeiden. Aber was haben die Haarer Schulen aus der 1. Welle wirklich gelernt? Was passiert, wenn ein Corona-Fall an einer unserer Grund- oder Mittelschule, Gymnasium oder FOS gemeldet wird? Wie gut sind die Schulen darauf eingestellt, und vor allem: Wie kann die Gemeinde Haar helfen, sich noch besser vorzubereiten?

Aus diesem Grund versendet die CSU Haar einen Fragebogen über den Status zur Digitalisierung an alle Haarer Schulen, um die Erfahrungen aller Beteiligten zu sammeln, zu bündeln und nachhaltig für die Zukunft zu nutzen und zu unterstützen.

Pressekontakt: Yvonne Baum; E-Mail: yvonne.baum@csu-haar.de

 

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