Dr. Dietrich Keymer, Ortsvorsitzender CSU Haar

Dr. Andreas Bukowski, Ortsvorsitzender CSU Haar

Was wird aus Haar? Ausgehend von dieser Frage wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten, die Zukunft unserer Gemeinde gestalten. Diese Möglichkeit teilzuhaben und vor Ort mitzumachen, anzupacken und etwas zu bewegen, ist das Schöne am kommunalpolitischen Engagement. Deshalb: mitmischen statt ärgern. Wir freuen uns auf euch!


Dr. Dietrich Keymer, Ortsvorsitzender CSU Haar

Dr. Dietrich Keymer, Fraktionsvorsitzender

Sachpolitik und maximale Bürgernähe –  etwas Polemik in der Diskussion mit den politischen Wettbewerbern darf mitunter auch dabei sein. Dabei habe ich immer das Ziel vor Augen, die Lebensqualität der Haarer Bürger zu erhalten und sie, soweit möglich, zu verbessern. Wenn Sie das auch wollen, sind Sie herzlich bei uns eingeladen, aktiv Politik zu gestalten!


Thomas Reichel, Fraktionsvorsitzender CSU Haar

Thomas Reichel, 3. Bürgermeister Haar

Haar soll eine lebenswerte Gemeinde bleiben! Mein Ziel ist es, die gute Infrastruktur zu erhalten und Haar z.B. um eine Realschule zu erweitern. Dazu sind solide Finanzen nötig, deshalb ist mir der verantwortliche Umgang mit unseren Steuergeldern besonders wichtig.Gerade auch bei Baumaßmahmen brauchen wir eine weitsichtige Politik die uns wirklich weiter bringt.Deshalb sollten wir urbanes Wachstum mit Augenmaß anstelle einer übertriebenen Nachverdichtung verfolgen.Dann werden wir auch in Zukunft die gute Wohnqualität in unserer reizenden Gemeinde bewahren.


Alois Rath, Ortsgeschäftsführer CSU Haar

Alois Rath, Ortsgeschäftsführer CSU Haar & Gemeinderat

In einer immer älter werdenden Gesellschaft ist die Generationengerechtigkeit eine besonders große Herausforderung. Dabei spielt natürlich auch Bildung und Chancengerechtigkeit eine große Rolle.Der Landkreis München ist bereit,in unserer Gemeinde einen Schulcampus mit einer Realschule,einer Fachoberschule(FOS)und einer Berufsoberschule(BOS) zu errichten.Deswegen ein klares "JA" für eine wohnortnahe Bildung unserer Kinder. Mit solch einem Schulcampus optimieren wir unsere Schullandschaft für unsere Kinder und Jugendlichen in unserer Gemeinde . Deshalb fördern Sie die Zukunft Ihrer Kinder und unterstützen Sie unseren Haarer CSU Ortsverband aktiv.Wir freuen uns auf Sie !!


Susanne Wieser, 1. Vorsitzende CSU Frauenunion Haar

Susanne Wieser, 1. Vorsitzende CSU Frauenunion Haar

Unsere ländliche Region und Flur muß trotz regionaler, baulicher Herausforderungen erhalten bleiben. Vor allem unsere charmanten Ortsteile Gronsdorf, Salmdorf und Ottendichl dürfen nicht in baulichen Großprojekten versinken sondern sollten  nach Möglichkeit ihren dörflichen Charakter behalten. Ein Stück Heimat bewahren muß somit unser Ziel sein.Weitere Infos erhalten Sie unter der Rubrik"ÜBER UNS"/Frauenunion hier auf der Homepage.


Dr. Marc Weidenbusch, 1. Vorsitzender Junge Union Haar

Dr. Dr. Marc Weidenbusch, 1. Vorsitzender Junge Union Haar

Für Freiheit und Verantwortung. 

Die Nachhaltigkeit von Entscheidungen, ob in Kommune, Land oder Bund ist für JU’ler notwendiger Ausdruck der Verantwortung gegenüber kommenden Generationen! Wir fordern diese Verantwortung aber nicht nur von anderen, sondern übernehmen auch selbst Verantwortung und machen mit – denn vom Mitmachen lebt die Demokratie. Weitere Infos erhalten Sie unter www.ju-haar.de .

< Gebührendes Sommerfest des Haarer Hospizkreises
28.07.2016 14:20 Alter: 3 yrs

„Medial neben dem Gleis“

Von Seiten der SPD Haar werden im Nachgang des Bahnhofbesuchs von unserem Verkehrsminister Alexander Dobrindt Vorwürfe gegen die Haarer CSU und gegen mich persönlich erhoben, die trotz mancher Nachsicht meinerseits nicht unkommentiert bleiben können.


Die Kritik, dass ich als 3.Bürgermeister die 1.Bürgermeisterin zu einer Parteiveranstaltung des CSU-Kreisverbandes persönlich hätte einladen müssen, kann man teilen oder nicht. Da die Bürgermeisterin aber letztlich anwesend war, dachte ich, dass das Thema damit abgeschlossen ist. In der nur wenige Stunden nach der Veranstaltung auf der Gemeindehomepage veröffentlichten Pressemeldung ist in der Bildunterschrift nur die Bürgermeisterin erwähnt- der in der Bildmitte (!) stehende CSU-Ortschef Dietrich Keymer wird nicht namentlich genannt. Zufall ?

Ebenso fehlt im Bericht eine Erwähnung des dritten Bürgermeisters und der weiteren sieben anwesende Gemeinderäte. Die Erwähnung  wäre mehr als angebracht gewesen  - zumindest wenn man es mit der Zusammenarbeit und der These, dass der Bahnhof ja schließlich alle Bürger und Parteien angehe, wirklich ernst meint. „Sei’s drum“ könnte man auch hier noch konstatieren, um das Thema nicht höher zu hängen als es ist.

Vollkommen unakzeptabel wird das mediale Verhalten der SPD aber dann, wenn völlig frei erfundene Behauptungen aufgestellt werden, dass die Bürgermeisterin nicht zu Wort kam und auch noch körperlich angegangen worden sei. Es ist bemerkenswert, dass solche Legendenbildung dann sogar auf der Gemeindehomepage betrieben wird und sich manche Lokalzeitung zum Abdruck dieser ungeprüften Unwahrheiten nicht zu schade ist.

Sehr wohl konnte die Bürgermeisterin mit dem Bundesminister sprechen und es ist üblich, dass die Zeit eines Spitzenpolitikers an solchen Terminen knapp bemessen ist. Viele vom CSU-Kreisverband geladene Mitglieder konnten gar nicht mit dem Minister reden, obwohl sie sicher gerne noch mehr Themen, als den Bahnhof allein, angebracht hätten. Und die CSU-Gemeinderäte haben sicher nicht über Gebühr Redezeit beansprucht.

In ihrer maßlos übertriebenen oder auch vielleicht auch inszenierten Wut, gehen SPD-Vertreter nun auch noch grundsätzlich auf die Haarer CSU los. Von Demokratiefeindlichkeit ist die Rede. Etwa weil die CSU sich mehrmals gegen die Grundschule am Jagdfeld ausgesprochen hat.

Meine Fragen an die SPD : 

Ist es undemokratisch, an einem politischen Ziel festzuhalten?

Haben etwa die Grünen im Bundestag für die Atomkraft gestimmt, nur weil es schon mehrmals einen Parlamentsbeschluss der anderen Parteien dafür gab?

Ist es undemokratisch, wenn sich Gemeinderäte in ihrer Freizeit mit den Unterlagen der Verwaltung beschäftigen und diese auch deutlich einfordern?

Oder ist es demokratisch, schnell dem Vorschlag der Bürgermeisterin zuzustimmen und sich mit abfälligen Blicken zu äußern, wenn die CSU-Gemeinderäte  das Gemeindeparlament als Ort einer politischen Diskussion ansehen?

Ist es demokratisch, bei manchen Veranstaltungen lieber gar keinen Vertreter der Gemeinde hinzuschicken als den gewählten 3.Bürgermeister?

Jedenfalls ist es ein Unterschied, ob man das „Miteinander“ nur vom anderen erwartet oder auch selbst dazu beiträgt.

                                                                                                 Thomas Reichel, 3.Bürgermeister


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