Dr. Andreas Bukowski, Ortsvorsitzender CSU Haar

Dr. Andreas Bukowski, Ortsvorsitzender CSU Haar, Bürgermeisterkandidat 2020

Was wird aus Haar? Ausgehend von dieser Frage wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten, die Zukunft unserer Gemeinde gestalten. Diese Möglichkeit teilzuhaben und vor Ort mitzumachen, anzupacken und etwas zu bewegen, ist das Schöne am kommunalpolitischen Engagement. Deshalb: mitmischen statt ärgern. Wir freuen uns auf euch!


Dr. Dietrich Keymer, Fraktionsvorsitzender CSU Haar

Dr. Dietrich Keymer, Fraktionsvorsitzender

Sachpolitik und maximale Bürgernähe –  etwas Polemik in der Diskussion mit den politischen Wettbewerbern darf mitunter auch dabei sein. Dabei habe ich immer das Ziel vor Augen, die Lebensqualität der Haarer Bürger zu erhalten und sie, soweit möglich, zu verbessern. Wenn Sie das auch wollen, sind Sie herzlich bei uns eingeladen, aktiv Politik zu gestalten!


Thomas Reichel, 3. Bürgermeister Haar

Thomas Reichel, 3. Bürgermeister Haar

Haar soll eine lebenswerte Gemeinde bleiben! Mein Ziel ist es, die gute Infrastruktur zu erhalten und Haar z.B. um eine Realschule zu erweitern. Dazu sind solide Finanzen nötig, deshalb ist mir der verantwortliche Umgang mit unseren Steuergeldern besonders wichtig.Gerade auch bei Baumaßmahmen brauchen wir eine weitsichtige Politik die uns wirklich weiter bringt.Deshalb sollten wir urbanes Wachstum mit Augenmaß anstelle einer übertriebenen Nachverdichtung verfolgen.Dann werden wir auch in Zukunft die gute Wohnqualität in unserer reizenden Gemeinde bewahren.


Alois Rath, Ortsgeschäftsführer CSU Haar

Alois Rath, Ortsgeschäftsführer CSU Haar & Gemeinderat Kreisgeschäftsführer München Land

In einer immer älter werdenden Gesellschaft ist die Generationengerechtigkeit eine besonders große Herausforderung. Dabei spielt natürlich auch Bildung und Chancengerechtigkeit eine große Rolle.Der Landkreis München ist bereit,in unserer Gemeinde einen Schulcampus mit einer Realschule,einer Fachoberschule(FOS)und einer Berufsoberschule(BOS) zu errichten.Deswegen ein klares "JA" für eine wohnortnahe Bildung unserer Kinder. Mit solch einem Schulcampus optimieren wir unsere Schullandschaft für unsere Kinder und Jugendlichen in unserer Gemeinde . Deshalb fördern Sie die Zukunft Ihrer Kinder und unterstützen Sie unseren Haarer CSU Ortsverband aktiv.Wir freuen uns auf Sie !!


Susanne Wieser, 1. Vorsitzende CSU Frauenunion Haar

Susanne Wieser, 1. Vorsitzende CSU Frauenunion Haar

Unsere ländliche Region und Flur muß trotz regionaler, baulicher Herausforderungen erhalten bleiben. Vor allem unsere charmanten Ortsteile Gronsdorf, Salmdorf und Ottendichl dürfen nicht in baulichen Großprojekten versinken sondern sollten  nach Möglichkeit ihren dörflichen Charakter behalten. Ein Stück Heimat bewahren muß somit unser Ziel sein.Weitere Infos erhalten Sie unter der Rubrik"ÜBER UNS"/Frauenunion hier auf der Homepage.


Dr. Marc Weidenbusch, 1. Vorsitzender Junge Union Haar

Dr. Dr. Marc Weidenbusch, 1. Vorsitzender Junge Union Haar

Für Freiheit und Verantwortung. 

Die Nachhaltigkeit von Entscheidungen, ob in Kommune, Land oder Bund ist für JU’ler notwendiger Ausdruck der Verantwortung gegenüber kommenden Generationen! Wir fordern diese Verantwortung aber nicht nur von anderen, sondern übernehmen auch selbst Verantwortung und machen mit – denn vom Mitmachen lebt die Demokratie. Weitere Infos erhalten Sie unter www.ju-haar.de .

< Keferloher Montag
18.09.2019 17:36 Alter: 29 days

Ehrenamt – unbezahlbarer Einsatz oder doch nur unbezahlte Arbeit?


Während sich am Montag, dem 16.09.2019, auf der A99 vor der Haustür Haars wieder einmal dutzende ehrenamtliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren, des THW und des ABC-Zuges die Nacht um die Ohren schlugen, nahmen zahlreiche Vorstände und Vorsitzende örtlicher Vereine und Institutionen auf Einladung der CSU Haar im Rahmen ihrer vielseitigen Workshop-Reihe an einer Veranstaltung zum Thema „Vereine & Ehrenamt“ unter der Federführung des 3. Bürgermeisters Thomas Reichel und Karl-Heinz Bitzer teil.

Nicht nur die vorgenannten Institutionen werden von freiwillig tätigen Bürgern getragen.

Die ausführliche Vorstellungsrunde, in der jeder einzelne Teilnehmer zu Wort kam, dokumentierte die beeindruckende Vielfalt der örtlichen Vereine und die zahlreichen Möglichkeiten, sich in der Gemeinde ehrenamtlich zu engagieren –  zu viele, um sie einzeln zu nennen. Seien es die Vorstände der verschiedenen Vereine, die Vorsitzenden und Mitglieder der kulturellen oder sozialen Einrichtungen, sie alle stellen ihre Zeit, ihren Einsatz, ihr Herzblut und ihre Fähigkeiten zum Wohle unserer Gesellschaft unentgeltlich zur Verfügung. Sie alle jedoch sind in ihren Ämtern mit Problemen und Sorgen konfrontiert, die sich in teilweise abgewandelter Form durch die verschiedensten Organisationen ziehen.

Als wichtigste Anliegen kristallisierten sich die Punkte „Mitgliedergewinnung“, „Vernetzung“ und „Gebührenforderungen/Auflagen“ heraus. Letzterer ist eher ein direktes Anliegen für den Gemeinderat, daher wurden die beiden ersten Stichworte in zwei Arbeitsgruppen angeregt diskutiert und anschließend von einem Gruppensprecher ausführlich präsentiert.

An Mitgliedern hapert es oftmals gar nicht. Dennoch wurden konkrete, teilweise auch exotisch anmutende Vorschläge zur Neuakquirierung gesammelt. Die Hoffnung, auf diesem Weg auch neue Verantwortungsträger zu gewinnen, steigt mit jedem Zuwachs. Vielen Bürgern ist nicht ansatzweise bewusst, wie sie sich in der Gemeinde einbringen können. Entsprechende Präsentationen, aufbauend auf bereits bestehenden Veranstaltungen, können aktiv genutzt werden. Eine Ehrenamtsbörse wäre eine optimale Ergänzung.

Natürlich ist zu bedenken, dass die Fluktuation in der Gemeinde und die in vielen Fällen gestiegene Arbeitsbelastung wie auch die Auslastung unserer Schüler nicht zu unterschätzende Gegenspieler sind. Viele Bürger können sich ein Ehrenamt heutzutage kaum mehr „leisten“. Andere werden müde und resignieren. Konkrete Anerkennung ist eher die Ausnahme.

Die Mitgliedergewinnung knüpft an das Thema Vernetzung nahtlos an. Eine intensivere Zusammenarbeit zwischen den Vereinen bzw. Institutionen ist erstrebenswert. Von gegenseitiger Hilfe, sei es im Rahmen einer Verleihbörse, mit Muskelkraft, Zeit und Wissen, gemeinsamen Projekten, einem regelmäßigen Vereinsabend der Vorstände, der Installation eines gemeinsamen Veranstaltungskalenders kann die Gemeinschaft nur profitieren.

Auch der Einsatz eines Vereins- bzw. Ehrenamtsreferenten in der Gemeinde sowie die Wiederbelebung der Anlaufstelle der Vereine standen auf der Agenda. Unterstützung bei steuerlichen, finanziellen, räumlichen Fragen, der Antragstellung sowie das Angebot von Schulungen kann man sich auf gemeindlicher Ebene vorstellen. Der operative Teil obliegt den Vereinen – die Gemeinde kann als Werkzeug dienen und Beihilfe leisten.

Zum Ende der fruchtbaren Diskussion war festzustellen, dass Vereine und Ehrenamt in Haar zwar gut aufgestellt sind und mit der Unterstützung der Gemeinde rechnen können, es aber durchaus noch Verbesserungsbedarf gibt. CSU-Bürgermeisterkandidat Andreas Bukowski resümiert, dass das Thema den Anwesenden erkennbar am Herzen liegt und deshalb die besten Ideen rasch weiterverfolgt werden, nicht zuletzt, weil Vereine und Ehrenamt einen wesentlichen Anteil am Fundament einer Gemeinde haben.

Bildmaterial (© CSU Haar):

Bild 1: Präsentation der Ergebnisse aus der Gruppenarbeit durch Christine Miller, 1. Vorstand bei Dansation Tanz- und Musicalschule e.V.

Bild 2: angeregte Gruppendiskussion der Themengruppe „Mitgliedergewinnung“

Bild 3: zahlreiche Vorstände von Vereinen in der Gemeinde Haar folgten der Einladung der CSU zum Workshop „Vereine und Ehrenamt“

Pressekontakt:

CSU Haar

Alois Rath & Natascha Fuß

E-Mail: rath.alois(at)web.depresseteam(at)csu-haar.de

presseteam(at)csu-haar.de


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